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GA beste Alternative zu Glyphosat

The Nation (Sri Lanka) (27 Juni 2015)

Nach dem Verbot von Glyphosat in Sri Lanka hat das nationale Teeforschungsinstitut (TRI) Glufosinat-Ammonium als beste Alternative zu Glyphosat bezeichnet. Der wichtigste Vorteil von GA ist sein großes Wirkspektrum. Das Mittel könnte deshalb zum wichtigsten Pflanzenschutzmittel im Teeanbau werden. Der Direktor des TRI Dr. I.S.B. Abeysinghe fügte hinzu, dass es nur sehr wenige chemische Pflanzenschutzmittel gibt, die statt Glyphosat in der Unkrautbekämpfung eingesetzt werden können. » Zum Artikel

FSANZ: GA-toleranter GV-Mais gesundheitlich unbedenklich

FoodProcessing (22 Juni 2015)

Food Standards Australia New Zealand (FSANZ) hat eine Sicherheitsbewertung für eine gentechnisch veränderte Maissorte vorgenommen, die gegen Glufosinat-Ammonium (GA) tolerant ist und die Pflanze vor weit verbreiteten Maisschädlingen schützt. Die Behörde kam zu dem Ergebnis, dass keine potenziellen Gesundheits- oder Sicherheitsbedenken bestehen und Nahrungsmittel, die aus dieser Maissorte hergestellt werden, genauso unbedenklich für den menschlichen Verzehr sind wie solche aus konventionellen Maissorten. Die Öffentlichkeit hat jetzt die Möglichkeit, Einwendungen zum Antrag auf Zulassung der neuen Maissorte bei der FSANZ vorzubringen. » Zum Artikel

Starke Sojabohnen dank Nachauflaufherbiziden

High Plains & Midwest Ag Journal  (8 Juni 2015)

Zunehmende Glyphosatresistenzen erschweren die Nachauflaufbekämpfung im Sojaanbau. Der Einsatz von Herbiziden mit unterschiedlichen Wirkmechanismen im Wechsel mit Nachauflaufherbidiziden wie Glufosinat-Ammonium sorgt dafür, dass eine größere Bandbreite von Unkräutern wirksam bekämpft wird, und wahrt die Effektivität bestehender Herbizidtoleranzen in den Anbaukulturen. » Zum Artikel

Aussicht auf rekordverdächtige Ernten in Südtexas trotz später Aussaat

Southwest Farm Press  (11 Mai 2015)

Das Wetter ist ein wichtiger Einflussfaktor für die Baumwollproduktion im südlichen Texas. Von den schlechten Witterungsbedingungen zu Beginn der Anbausaison scheint zumindest ein Baumwollfarmer zu profitieren. Als erster Landwirt in den USA hat Yet Levi Burns eine der neuen Baumwollsorten angebaut, die nicht nur gegen GA und andere Herbizide tolerant ist, sondern auch noch höhere Erträge unter ungünstigen Witterungsbedingungen liefert. » Zum Artikel

Farmer steigen auf LibertyLink-Soja und GA in der Fuchsschwanzbekämpfung um

Delta Farm Press (8 Mai 2015)

Für viele Bauern in den USA ist der Einsatz von LibertyLink-Soja in Kombination mit GA das einzige wirksame Mittel im Kampf gegen glyphosatresistenten Fuchsschwanz. Bob Scott von der Universität Arkansas schätzt das Liberty-Programm auch deshalb, weil die Anbaukultur zu Beginn fast unkrautfrei ist und Liberty in einem sehr frühen Nachauflaufstadium eingesetzt werden kann. Das funktioniert besonders gut bei sehr engen Reihenkulturen. In der jetzigen Jahreszeit ist LibertyLink auch für Weizenbohnen das bevorzugte Mittel. » Zum Artikel

Landwirte prüfen neue Saatguttechnologie für Baumwolle

Ag Professional (4 Mai 2015)

Rund 200 Landwirte in den USA werden in diesem Jahr die genetisch veränderte, insektenresistente und herbizidtolerante Baumwollsorte Bollgard II XtendFlex erproben. Acht zurzeit noch nicht auf dem Markt erhältliche Baumwollsorten kommen für eine Zulassung in Betracht. Sie sind alle tolerant gegenüber Glufosinat-Ammonium (Liberty) und anderen Herbiziden. Schon jetzt wissen Landwirte den Einsatz GA-basierter Herbizide in der Unkrautbekämpfung zu schätzen. » Zum Artikel

Brasilien genehmigt neue genetisch veränderte Sojasorten

AgroNews (17 April 2015)

Der nationale Fachausschuss für die Biosicherheit (CTNBio) in Brasilien hat die Zulassung einer genetisch veränderten Sojabohnensorte, die neben anderen Wirkstoffen auch gegenüber Glufosinat-Ammonium tolerant ist, genehmigt. Die neue Pflanzeneigenschaft bringt – wie bei zahlreichen anderen genetisch veränderten Kulturen – viele potenzielle Vorteile im Hinblick auf die landwirtschaftliche Ertragsfähigkeit und die allgemeine Umweltverträglichkeit. » Zum Artikel

Bayer CropScience will 120 Mio. USD in Mobile investieren

Alabama Local News (16 April 2015)

Bayer CropScience will 120 Mio. USD in den Standort Mobile in Port City, Alabama, investieren. Lokale Wirtschaftsvertreter begrüßen die Präsenz des Unternehmens in der Region und versprechen sich davon ein stärkeres Wachstum. Bayer will sich am Standort von Evonik in Mobile niederlassen, da Evonik in Mobile einen chemischen Ausgangsstoff herstellt, der für die Produktion von Glufosinat-Ammonium verwendet wird. Von Mobile aus soll das Herbizid in die ganze Welt verkauft werden, um den Landwirten im Kampf gegen glyphosatresistente Unkräuter zu helfen. » Zum Artikel

China genehmigt die Neuzulassung von 33 Pestiziden, darunter auch GA

AgroNews (14 April 2015)

Die chinesische Aufsichtsbehörde für Pflanzenschutzmittel hat im März 2015 33 Pestizidwirkstoffe neu zum Markt zugelassen. Dazu zählen 14 Fungizide, 12 Herbizide (darunter auch Glufosinat-Ammonium), 5 Insektizide und 2 biologische Pflanzenschutzmittel. Die Glufosinat-Herbizide sind eine deutlich sicherere Alternative zu dem weit verbreiteten Paraquat. Im Dezember 2014 hatte die Behörde bereits die Einfuhr genetisch veränderter GA-toleranter LibertyLink-Sojabohnen genehmigt. » Zum Artikel

Strategien für die frühzeitige Unkrautbekämpfung im Sojaanbau

 (14 April 2015)

Um Unkraut erfolgreich bekämpfen zu können, brauchen die Landwirte ein auf ihre speziellen Anbaubedingungen zugeschnittenes Herbizidprogramm. Der Agrarberater Ashley Peters aus Louisiana weist darauf hin, dass der Einsatz von Herbiziden mit verschiedenen Wirkmechanismen (z.B. Glufosinat-Ammonium, Glyphosat oder herkömmliche Herbizide) in Kombination mit Bodenherbiziden ein wirksames Mittel zur Bekämpfung von Unkräutern wie Palmer-Fuchsschwanz, Ackerwinde oder Erdmandel ist. » Zum Artikel

GA in 3 Minuten

Was ist Glufosinat-Ammonium?

Es ist eines der wirksamsten Herbizide, das zur Bekämpfung von Unkraut in Obst- und Weingärten und anderen herbizidresistenten LibertyLink-Kulturen wie Sojabohnen, Mais, Raps oder Baumwolle zur Verfügung steht. Mit seiner einzigartigen chemischen Zusammensetzung und Wirkungsweise hilft es den Landwirten, Unkrautresistenzen vorzubeugen.

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